Geometrische Abstraktion

Die geometrischen Abstraktionen bilden einen zentralen Strang im Werk und durchziehen unterschiedliche Techniken – von Tempera über Aquarell bis hin zu Mischformen mit Tusche, Kreide oder Lack. Unabhängig vom Material bleibt die formale Haltung konstant: Linie, Fläche und Struktur treten an die Stelle des Motivs.
 

Ohne Titel, 1953
Tempera


Ohne Titel
Tempera


Ohne Titel
Tempera


Ohne Titel, um 1953/54
Tempera


Ohne Titel
Lack


Ohne Titel, um 1953/54
Tempera


Ohne Titel
Mischtechnik Tuschpinsel und Kreide


Ohne Titel
Mischtechnik Tuschpinsel und Kreide


Ohne Titel, um 1953
Tempera


Ohne Titel
Tempera auf Papier


Ohne Titel, 1956
Mischtechnik Tuschpinsel und Kreide


Gesicht
Lack auf Papier


Das Bildnis, 1957
Mischtechnik Tuschpinsel und Kreide


Ohne Titel
Tempera


Ohne Titel, 1954
Tempera


Ohne Titel, um 1955
Tempera und Kleister


Ohne Titel, um 1955
Tempera und Kleister


Ohne Titel, um 1958-60
Lack


Ohne Titel, um 1957
Mischtechnik Tuschpinsel und Kreide


Ohne Titel, um 1957
Mischtechnik Tuschpinsel und Kreide


Ohne Titel, um 1957
Mischtechnik Tuschpinsel und Kreide


Ohne Titel, um 1957
Mischtechnik Tuschpinsel und Kreide


Das Haus, um 1957
Mischtechnik Tuschpinsel und Kreide


Ohne Titel
Aquarell


Konstruktion I, um 1957
Mischtechnik Öl Sand auf Platte


Dualität II, um 1955/56
Lackfarbe/Karton


Dualität I, um 1955/56
Lackfarbe/Karton


Konstruktion II, um 1957
Lackfarbe/Karton


Komposition
Mischtechnik


Begegnung II, 1957
Lack auf Karton


Urbane Architektur, 1958
Lack auf Karton


Vase mt Blumen, 1956
Mischtechnik Tempera Lack auf Karton


Die Dinge schweben, 1960
Lack auf Karton


Überlagerungen, 1959
Lack auf Papier


Abstraktion, 1959
Lack auf Karton


Komposition in Grün, 1958
Lack auf Karton


Ohne Titel, um 1957
Stift schwarz


Komposition, um 1958-60
Lack


Ohne Titel, um 1958-60
Lack


Ohne Titel, um 1958-60
Lack


Komposition, um 1958-60
Lack


Komposition, um 1958-60
Lack


Komposition 2/2, 1958
Lack


Komposition 11/4, 1958
Lack


Komposition 13/6, 1958
Lack


Ohne Titel, um 1950
Tusche

Liste der sids:
Die Bildräume sind konstruiert, oft spannungsvoll ausgerichtet entlang diagonaler Achsen und überlagerter Formsysteme. Schwarze, teils vehement gesetzte Linien durchziehen die Kompositionen, rahmen Farbflächen oder setzen ihnen Widerstand entgegen. Farbe fungiert dabei weniger als Ausdruck von Atmosphäre denn als ordnendes Element – sie gliedert, akzentuiert und verschiebt Gewichtungen innerhalb der Fläche.
In vielen Arbeiten entsteht eine dichte Überlagerung von Ebenen, die an architektonische Strukturen oder technische Zeichnungen erinnert. Gleichzeitig bleibt die Handschrift sichtbar: Linien sind nicht rein konstruktiv, sondern tragen eine gestische Qualität, die das Strenge der Geometrie unterläuft.
So bewegen sich die Arbeiten in einem Spannungsfeld zwischen Ordnung und Auflösung, Konstruktion und Impuls. Die geometrische Abstraktion erscheint hier nicht als reines System, sondern als offener Prozess – als Versuch, Bildraum immer wieder neu zu organisieren und zugleich in Bewegung zu halten.
 

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